Nachtrag: Zeitungsartikel vom 10.2.2023 zur Ratssitzung vom 7.2.2023
Nach dem Willen des Rates der Gemeinde Kreuzau wird die (im Bild) linke Hälfte dieses für Radfahrende freigegebenen Gehweges an der beim Bahnübergang beginnenden Hauptstraße an einer Stelle von einer sogenannten Buswartehalle – die es sonst in Kreuzau selten oder gar nicht gibt – teilweise blockiert. Das Gleiche gilt für einen Parkplatz vor dem Elektrogeschäft der Fa. Küpper. Dieser soll gemäß Planung neu eingerichtet werden und halbiert die Breite des Gehweges sogar: Weiterlesen
Unter dieser Überschrift hat die Zeitung am Sonntag (in allen Lokalausgaben) ein 


ProRad begrüßt den neuen Verkehrsversuch an der Aachener Straße. Vor allen Dingen, weil damit gezeigt wird, dass nunmehr der Wille da ist, eine für Radfahrende gute Lösung herbeizuführen. Das erste Konzept der Verwaltung hatten wir abgelehnt, weil im Ergebnis keine einheitliche Führungsform entstehen würde. Außerdem war auch vorgesehen, dass im Bereich Rurbrücke bis Rurstraße/Elberfelder Straße Fuß- und Radverkehr die Nebenanlage teilen müssten. Das ist in Bereichen mit vorhandenem Fußverkehr eine Quelle für Konflikte. Die bisherige Verkehrsführung wurde berechtigter Weise von vielen Bürgern als so gefährlich wahrgenommen, dass sie sich bisher nicht getraut haben, auf der Aachener Straße Fahrrad zu fahren. Die mittlerweile verworfene Umbauplanung hätte zu keiner wesentlichen Verbesserung geführt. Im Rahmen des jetzigen Verkehrsversuchs können erstmals Radfahrende über eine längere Strecke in die Stadt fahren ohne bei zahlreichen Wechseln zwischen Straße, Fahrradweg und gemeinsamer Wegnutzung mit Zufußgehenden immer wieder in Konflikt mit anderen Verkehrsteilnehmern zu geraten. 