Kummerkasten

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Falls etwa ein Falschparker das sichere Fortkommen behindert, oder z.B. den Radweg blockiert: Nutzen Sie dann bei Bedarf bitte die Möglichkeit, online eine Anzeige zu erstatten, und zwar über die Plattform „Stadtpate„:

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16 Antworten zu Kummerkasten

  1. Stephan Gutbier sagt:

    Ich nutze als Berufspendler das Fahrrad Parkhaus Düren.
    Leider ist das Gebäude sowie das Umfeld stark verschmutzt, das Dach ist undicht, elektrische Schalter sind zum Schutz mit Klarsichtfolie gegen Wasser eingewickelt.
    Eine Mail an den Fahrradbeauftragten der Stadt blieb bislang unbeantwortet.

  2. Lauer sagt:

    Hallo Pro-Rad Düren,
    bin auf der Suche nach den Aufklebern 1,5m Abstand für Radfahrer die auch auf den Polizeiautos angebracht sind! Wo bekomme ich diese, vllt bei Ihnen?

    mfg

    Frank Lauer

  3. Petra Schreiner sagt:

    Ich fahre seit 10 Jahren von Merzenich nach Gürzenich mit dem Fahrrad zur Arbeit.
    Schade das der Fahrradbeauftragter diese Strecke nicht auch mal fährt. Angefangen
    die Großbaustelle (Brückenbau). Ganz klar, muss sein. Aber: Die Schilder „30“ in diesem Bereich sind erst vor Kurzem aufgestellt worden. An einer Stelle wo der Autofahrer eh nicht schneller fahren kann. Die Schilder müssen weit vor die Kurven aufgestellt werden. Der gesperrte Fahrradweg/Fußgängerweg ist quatsch. Als Fahrradfahrer bleibe ich solange es geht auf dem Fahrradweg. Auf den 200m die ich jetzt auf der Landstraße fahren müsste, werden ich in den Acker gedrückt, da die Autos unbedingt an mir vorbei fahren wollen.
    1,5 m Abstand wäre toll. Aber wer kontrolliert das? Es handelt sich hier nur um
    aus der Verantwortung stehlen, wenn bereits etwas passiert ist. Ich versuche umweltbewusst mit dem Fahrrad zu fahren, aber es wird einem unheimlich schwer gemacht. Auf die neue Bismarckstraße bin ich mal gespannt. Übrigens, wie bei allem nutzt ein appellieren an die Vernunft wenig, es muss kontrolliert werden.

    • ProRad sagt:

      Die Schilder „30“ in diesem Bereich sind durch massiven Einspruch von uns aufgestellt worden. Aber sie sollten früher stehen, deshalb wurde inzwischen erneut die Verwaltung und Straßen NRW angeschrieben.

      Ursprünglich wollte Straßen NRW die Merzenicher Straße ganz sperren. Proteste der Stadt und v.a. der DKB haben dann die Kurvenfahrt dort ergeben. Leider hat Straßen NRW Radfahrer und Fußgänger „vergessen“.
      Weil kein Platz neben der Fahrbahn ist, wurde der Fahrradweg/Fußgängerweg gesperrt.

      Der 1,5 m Abstand ist oft ein Problem. Meistens funktioniert es nur, wenn Kfz an sich genug Platz zum Ausweichen hat.

  4. Christo sagt:

    Hallo zusammen,
    wann werden endlich die Einbahnstraßen in Düren (besonders Rölsdorfer Siedlung) für Fahrradfahrer in beide Richtungen freigegeben? Diese Maßnahme ist schon lange lange überfällig!

    • Rob sagt:

      Im Innenstadtbereich haben wir vor kurzem bereits mit Hilfe von Fotos inventarisiert, und arbeiten daran, dass es dort mehr Freigaben gibt.
      Zur Rölsdorfer Siedlung: Gerne weitere Infos! Wir freuen uns darüber, weil wir, um Dinge bewegen zu können, auf die Hilfe von Radfahrern angewiesen sind.

  5. Richard Schall sagt:

    Eine gute Idee „Innenstadtring, wie in der Zeitung vom 15.Oktober 2019.
    Ich fahre seit ca. 50 Jahren von Kreuzau nach Düren mit dem Fahrrad, die Parkstreifen entsprechen nicht mehr den breiten Autos, die über den Parkstreifen stehen. Was eine zusätzliche Gefahr bedeutet. Das Problem mit LKWS ,die einfach in den Radstreifen wechseln ist mir in Düren auf der Hohenzollernstraße in letzter Zeit öfter passiert, hatte dabei immer Glück.

  6. Thomas Urban sagt:

    leider muß ich feststellen , das das Parken auf Radwegen oder Fahrradschutzstreifen täglich zunimmt . Als Krönung hat die Stadt Düren wegen Neugestaltung des Kaiserplatzes die Bushaltestellen in die Schenkelstraße verschoben . Da fahre ich nun jeden Morgen gegen eine Front von Bussen . Informationen oder Umwegeschilder für Fahrradfahrer ? Fehlanzeige ! Sieht so die Sicherheit von Fahrradfahrern für die Zukunft aus ??

  7. M. Obst sagt:

    Hallo, Pro Rad kommentierte schon B56n. Mit meinen Kindern hab ich von der Brückenstraße aus kommend versucht, an der Ecke Distelrather Straße auf den neuen Fahrradweg über die B56n nach Merzenich zu kommen. Eine Möglichkeit ist nicht vorgesehen. Gefährliche Fehlplanung! Wer könnt das ändern? In anderen Städten auch in Köln gibt es jetzt kurzfristig Maßnahmen, damit sich mehr Menschen aufs Fahrrad trauen. Warum hört man in Düren so wenig?

    • Georg sagt:

      Hallo M.Obst,
      wenn ich Sie richtig verstehe, kommen Sie aus der Brückenstraße, wollen dann links Richtung Merzenich über die Gleise und vermissen eine Querungshilfe, um von der Fahrbahn (Tempo 30) nach links auf die Nebenanlage zu kommen. Richtig?
      Diese Kreuzung haben ProRad als Bürgerinitiative und ich als Mitglied im Verkehrsausschuss schon früh in der Bauphase sehr thematisiert.
      Uns wurde erläutert, dass die Querungshilfe für diese Beziehung gebaut wird. Auf unser Bemühen hin wurde diese sogar nochmals näher an die neue abknickende Vorfahrt gelegt, damit es auf der Zweirichtungs – Nebenanlage möglichst nicht zu Begegnungen in der Kurve ohne Sichtbeziehung kommt.
      Da die Querungshilfe nicht von Straßen NRW gebaut wird, sondern eine ergänzende Maßnahme der Stadt Düren ist, wird dies (vermutlich) zeitlich versetzt demnächst erstellt. Ich war schon ein paar Tage nicht mehr vor Ort 🙂
      Es wurde zugesagt, auf eine Radwegebenutzungspflicht zu verzichten.
      Die Forderung, die Hecke im Kurvenbereich zu versetzen lies sich nicht durchsetzen. Sollte sich das nicht so darstellen, wie die Planer denken, müsste man nochmals schauen…..

  8. Claudia sagt:

    Hallo,
    zum Thema: Mängel in der Verkehrswegeplanung
    Wie hat man sich eigentlich vorgestellt, dass Fahrradfahrer aus Richtung Birkesdorf ohne Lebensgefahr den Fahrradweg Richtung Hoven auf der linken Seite erreichen?

    • Rob Maris sagt:

      Nach vorliegenden Informationen soll die Kreuzung Nordstraße/Hovener Straße neugestaltet werden, und zwar als Kreisverkehr, aber das ist – wie gesagt – noch nicht sicher.
      Beim sogenannten Radvorrangrouten-Konzept der Stadt Düren wird diese Verbindung zwischen Birkesdorf und Hoven übrigens thematisiert, aber die Kreuzung selbst nicht. Wir werden das ansprechen.

  9. CARSTEN HEUSER sagt:

    Liebes Pro-Rad Team,
    immer wieder verfolge ich die Berichterstattung in der Zeitung über das Ziel den Rad- und Autoverkehr über die Hauptverkehrsachsen in Düren laufen zu lassen. Abschließend heißt es häufig: wir sind noch nicht so weit wie die Holländer.
    Aus der Erfahrung heraus muss ich allerdings sagen, dass die allermeisten Radrouten in Holland gezielt durch Nebenstraßen geführt werden. Dies wäre aus meiner Sicht auch ohne einen Riesenaufwand auf vielen Wegen in Düren möglich. So könnte man beispielsweise von Kreuzau bis in die Dürener Innenstadt problemlos eine beleuchtete, asphaltierte, fast auto- und kreuzungsfreie Radvorrangroute installieren, ohne enorm investieren zu müssen. Denn wer fährt schon gerne auf den Hauptstraßen Rad?
    Vielleicht ist das aber auch zu naiv gedacht…
    Gerne würde ich mich auch bei der Verbesserung der Radinfrastruktur in Düren beteiligen, wenn dies irgendwie sinnvoll möglich ist.

  10. Richard Ludwigs sagt:

    Hallo Redaktion und Verein Pro Rad!
    Ich möchte auf folgende Begebenheit hinweisen und hätte gerne einen Rat.
    Am 26.01.2022 befuhr ich gegen 17 Uhr die Tivolistraße stadteinwärts .
    Um die Ecke gebogen in die Rurstraße rutschte ich plötzlich , aus mir nicht erkennbaren Gründen (die Straße war allerdings feucht), mit dem Vorderrad weg und fiel hin.
    Dabei verletzte ich mich am Kopf, so dass ein Passant einen Rettungswagen anforderte.
    Kurz nachdem ich im Rettungswagen saß den Blutdruck gemessen bekam und die Funktion meiner Pupillen überprüft wurde, betrat ein junger Polizist den Wagen und unterstellte mir, ich sei zu schnell gefahren und bekäme somit eine schriftliche Verwarnung mit einem entsprechenden Verwarngeld, ich könne mich dazu äußern, müssen dies aber nicht. Ich widersprach direkt dieser Version, da ich angemessen gefahren bin.
    Nach den entsprechenden Untersuchungen bin ich mit meiner Frau , die mitlerweise vor Ort war, nach Hause.
    Am 4.2.2022 erhielt ich dann tatsächlich eine schriftliche Verwarnung mit dem Hinweis eine Ordnungswidrigkeit begangen zu haben und 35 Euro zu zahlen.
    „Sie gerieten ins Schleudern und verursachten einen Sachschaden“.
    Rein garnichts ist beschädigt worden, außer meine Brille.
    Begeht man eine Ordnungswidrigkeit, wenn man (mit dem Fahrrad) fällt?
    Für einen Rat, wie ich mich verhalten soll, wäre ich dankbar.
    Mit freunlichem Gruß
    Richard Ludwigs

  11. Stefan Gierens sagt:

    Liebe Pro Rad Leute,
    an dieser Stelle möchte ich mich für ihr Bemühen zu einem mittlerweile behobenen Problem bedanken. Insbesondere bei ihnen Herrn Maris nach dem telefonischen Kontakt und ihren anschließenden Informationen bzg Ansprechpersonen / Zuständigkeiten für den unten genannten Radweg.
    Ein Radweg von Arnoldsweiler nach Ellen führend ( entlang des Ellbach ) wurde nach einigen Protesten sehr schnell überarbeitet. Nun kann jedermann/frau/kind usw diesen Weg ohne Probleme wieder per Fahrrad benutzen.
    Herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg für eine Fahradfreundlichere Stadt / Welt !
    Beste Grüße…Stefan

  12. Max Weber sagt:

    Liebes Pro-Rad Team,
    erstmal vielen Dank für Euer großartiges Engagement.

    Ich arbeite uns wohne nun seit einiger Zeit in Düren. Ich bin sehr froh nicht mehr mit dem Auto pendeln zu müssen und fahre nahezu täglich mit dem Rad zur Arbeit, ich liebe es!
    Allerdings gibt es einen Bereich auf der täglichen Strecke der sehr unangenehm und gefährlich ist! Die Kölner Landstraße!
    Es gibt weder Fahrradwege noch Schutzstreifen! Stattdessen parken am Randstreifen sporadisch Fahrzeuge , sodass man Mühe hat diese bei rückseitigem Verkehr zu überholen. Bei den zahlreichen LKW und vor allem Bussen die ins Depot Richtung Straßenverkehrsamtes fahren ein wahrer Spießrutenlauf!
    Lediglich im Bereich der Busspur kann man relativ entspannt und sicher fahren.
    Zudem habe ich viele Kollegen die ebenfalls mit dem Rad fahren, es gibt also durchaus einigen Radverkehr auf der KLS.

    Ich Frage mich ob dieser „Problembereich“ bekannt ist oder ob evtl. sogar schon Maßnahmen in Planung sind? Mit überschaubarem Aufwand sollte es m.M.n. möglich sein einen Stutzstreifen zu integrieren und den Parkstreifen zu versetzen oder Parkbuchten zu markieren. Platz wäre jedenfalls ausreichend vorhanden.
    Viele Grüße & sicheres Radeln

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