Bereits am 10. Januar haben wir der Dürener Koalition aus CDU und SPD „Die Düren Koalition“ eine Email-Anfrage zu ihren Verkehrspolitischen Planungen geschickt. Diese blieb auch nach mehrmaligen Nachfragen bisher unbeantwortet, deshalb stellen wir diese nun als offenen Brief auf diese Webseite.
Newsletter März ´26
ADFC begrüßt Schulstraße im Grüngürtel
Das Pilotprojekt „Schulisches Mobilitätsmanagement“ ist ein Meilenstein für sichere und klimafreundliche Schulwege
Die Stadt Düren geht mit dem Pilotprojekt „Schulisches Mobilitätsmanagement“ an der Grüngürtelschule einen wichtigen Schritt in Richtung kindgerechter, sicherer und klimafreundlicher Mobilität. Der ADFC Düren begrüßt das Maßnahmenpaket ausdrücklich: Es setzt auf bewährte Lösungen, reduziert die Gefahr durch sogenannte Elterntaxis und schafft mehr Sicherheit für die jüngsten Verkehrsteilnehmer:innen. Besonders positiv ist, dass die Maßnahmen nicht isoliert betrachtet werden, sondern in ein ganzheitliches Konzept aus baulichen, kommunikativen und pädagogischen Ansätzen eingebettet sind.
Sachstand Radstation
Die RADSTATION am Dürener Bahnhof wird voraussichtlich im Juni oder Juli 2026 in Betrieb gehen. Mittlerweile konnte ein Betreiber für die Radstation gefunden werden, der auch die Radstation in Brühl führt. In der Werkstatt in der neuen Radstation können nicht nur normale Fahrräder gewartet und repariert werden, sie wird auch Reparaturen für E-Bikes und Lastenräder anbieten. Außerdem sollen an der Radstation auch Räder ausgeliehen werden können. Die Informationen stammen aus der Sitzung des Verkehrs- und Bauausschusses der Stadt Düren, die Niederschrift ist jedoch noch nicht veröffentlicht.
- Bauzustand Anfang März´26
Treffen der Aktiven
Kurzmitteilung
In der Familienbildungsstätte im Haus der Evangelischen Gemeinde zu Düren,
Wilhelm-Wester-Weg 1
- Ziel: Sichere Straßen für alle die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind.
- Dem Radverkehr den Stellenwert geben, den er verdient – in Bezug auf lebenswerte Städte, saubere Luft und Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit.
- Radverkehr ist der Individualverkehr der Zukunft!
Newsletter Dezember ´25
Neue Anträge schwächen den Radverkehr
CDU und SPD haben ihren Koalitionsvertrag als „Düren neu denken“ vorgestellt. Beim Blick auf die Verkehrspolitik sehen wir jedoch eher ein „weiter so“ in Richtung Autoverkehr – zulasten eines sicheren und attraktiven Radverkehrs. Mehrere aktuelle Anträge der neuen Koalition bestätigen diese Sorge.
Im Folgenden unsere Einschätzung: Hier droht eine Rolle rückwärts.
Machbarkeitsstudie zur Radschnellverbindung
Rheinisches Radverkehrsrevier – Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für die Radschnellverbindung Aachen–Düren-Frechen, sowie die speziellen Ergebnisse und nächsten Schritte für die Stadt Düren.
Hintergrund und Ziel des Projekts
Im Rheinischen Revier soll ein überörtliches Radwegenetz mit Radschnellverbindungen und Radvorrangrouten entstehen, um Strukturwandel, Klimaschutz und nachhaltige Mobilität zu unterstützen. Grundlage ist das „Gesamtregionale Radverkehrskonzept“, aus dem das Projekt „Rheinisches Radverkehrsrevier“ hervorgegangen ist und das vom Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler koordiniert wird.
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ADFC fordert bessere Bedingungen für den Radverkehr
Gemeinsame Pressemeldung von ADFC und ProRad Düren
Wir erwarten von der zukünftigen Ratsmehrheit, dass sie ihr Denken und Handeln auf eine sozial gerechte, ökologische und menschenfreundliche Mobilität ausrichtet.
Ziel ist ein Modal Split, der den Umweltverbund priorisiert, damit Klima, Luftqualität und Lebensqualität verbessert und die Menschen gerne nach Düren kommen.
Gut durchdachte, attraktive Radverkehrsinfrastruktur ist ein echter Gamechanger.
Denn Radverkehr spielt eine wichtige Schlüsselrolle für eine attraktive Stadt, in der die Menschen gerne einkaufen, arbeiten und leben wollen.
Der Wunsch nach einer gleichberechtigten Mobilität aller Verkehrsteilnehmer in Düren ist größer denn je.
Newsletter Oktober 25
Inhalt
- Erster Grünpfeil für Radfahrende – nach jahrelanger Prüfung abgesagt
-
Was uns Radfahrenden mit der CDU blüht
-
Friedrich-Ebert-Platz neu gedacht
-
Europäische Mobilitätswoche


