Team „ProTest!“ strebt den letzten Platz beim Stadtradeln an

Aufruf zum Mitmachen

Wie schon in den vorangegangenen Jahren ist die Stadt Düren auch in 2020 vom 05. bis zum 25. Juni 2020 bei der Klimakampagne STADTRADELN dabei. Auf der Webseite der Stadt zu dieser Kampagne heißt es:

„Radeln für ein gutes Klima! Leiste auch Du Deinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz und radle mit! Sammle möglichst viele Kilometer für Dein Team und die gesamte Stadt Düren – Egal ob beruflich oder privat – Hauptsache CO2-frei unterwegs! Jeder Kilometer zählt!“.

Auch ProRad war in den letzten Jahren mit einem Team dabei. In diesem Jahr kamen bei der Teamgründung allerdings Zweifel auf. Einige „ProRadler“ waren der Meinung, durch die konsequente Nutzung des Fahrrades als alltägliches Verkehrsmittel bereits einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, denn alle Teammitglieder Weiterlesen

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Radfahrende werden zu „Bürgern“ dritter Klasse

Das macht eine Baustelle an der Dürener Straße in Kreuzau deutlich

Eine inzwischen abgeräumte Baustelle ohne Radverkehrsführung – an einer Hauptachse des Radverkehrs (Drove-Kreuzau-Niederau) – hat uns im April beschäftigt. Insbesondere weil Radfahrende in beiden Richtungen auf der sogenannten Nebenanlage fahren, im Bild links. Wie man leicht erkennen kann war die Nebenanlage für Fußgänger und Radfahrer komplett gesperrt. Es stellte sich heraus, dass das Fehlen einer Radverkehrsführung (zum Beispiel eine Umleitung) auf veränderte Bedingungen zurückzuführen ist, die allgemeiner Natur sind. Das wird dazu führen, dass dieses Manko auch in Zukunft immer wieder bei Baustellen auftreten wird, die Weiterlesen

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Kleine Statistik zur Radwegebenutzung

Das Bedürfnis, auf sogenannten Nebenanlagen zu fahren und die Konsequenzen, die daraus gezogen werden sollen

Die Brückenbaustelle am Ruruferradweg zwischen Winden und Untermaubach stellt für ProRad eine hervorragende Gelegenheit dar, eine kleine Statistik der „Radwegenutzung“ auf der Umleitungsstrecke entlang der Firma Strepp (heute Metsä) zu erfassen. Es gibt dort zwar keine Radwege, aber umso mehr spricht die Statistik deutliche Zahlen:


Es stellt sich zu unserer großen Überraschung heraus, dass eine wesentliche Weiterlesen

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Sonderseite zum Radfahrerunfall am 21.3.2019

Liebe Leserinnen und Leser. Unsere in der Pressemitteilung von Vorgestern angekündigte Sonderseite ist nun online.

Zur Sonderseite.
Siehe auch unsere Facebook-Seite dazu.

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Interessantes zum Radwegebau

Wir machen den Weg frei. Den bekannten Werbespruch möchten wir ausnahmsweise mal für uns in Anspruch nehmen. Nein, es geht diesmal nicht um die B56n oder Neues zum Thema gute Tunnelgestaltung ohne Angsträume. Sondern um den Belag, auf dem die Räder des Fahrrades rollen. Asphalt ist gut; vor Ort vergossener Beton ist heutzutage besser. Zumindest in vielen Fällen. Und wenn ein solcher Radweg mit Sorgfalt (und Liebe) verlegt wird, ist der Fahrkomfort unübertroffen, weil Beton stabil ist. Sorgfältig verlegte Asphaltradwege sind zunächst auch sehr komfortabel, aber mit der Zeit wird’s weniger.
Lassen Sie sich durch diesen ProRad-Aufsatz mit erhellenden Texten, Bildern und Videos von den Vorzügen des Betons überraschen. Am Ende werden Sie etwas dazugelernt haben! Und als Bonus bekommen Sie einen Tipp für einen spannenden Ausflug mit dem Rad ins benachbarte Belgien.

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Aachener Straße: „Jahrestag“ tödlicher Unfall

Pressemitteilung :: Coronabedingt keine Mahnwache :: eine Webseite wird eingerichtet

Der tödliche Unfall eines Radfahrers jährt sich zum ersten Mal

Am 21. März 2019 ist ein Radfahrer an der Aachener Straße in Düren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der junge Mann befuhr den Fahrradschutzstreifen, als er von einem Lastwagen, der in dieselbe Richtung unterwegs war, erfasst und tödlich verletzt wurde.

ProRad weist seit Langem immer wieder darauf hin, dass Schutzstreifen ihrem Namen leider nicht gerecht werden und deshalb insbesondere an viel befahrenen mehrspurigen oder überbreiten Straßen nicht das Mittel der Wahl sein dürfen. „Auch wenn uns die genaue Unfallursache nicht bekannt ist, zeigt der tödliche Unfall vom 21. März letzten Jahres deutlich, dass Radfahrer auf Schutzstreifen nicht sicher unterwegs sind“ so Tanja Malchow von ProRad. Jens Veith ergänzt: Weiterlesen

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Nideggen: Radfreigabe Dürener Tor

Seit einigen Wochen gibt es für den Radverkehr die Freigabe, nach oben direkt durchs Dürener Tor zu gelangen, und nicht den Umweg über die Hindenburgstraße fahren zu müssen. Pedelecfahrende dürften die Steigung relativ mühelos schaffen können.

Diese Maßnahme ist das Ergebnis eines Ortstermines im Herbst vergangenen Jahres, welches die SPD-Fraktion in Nideggen in die Wege geleitet hatte. ProRad wurde gebeten dabei zu sein, zusammen mit je einem Vertreter der Stadt Nideggen und der Straßenverkehrsbehörde Dürens.
Wir freuen uns sehr für Nideggen, dass diese kleine Verbesserung realisiert wurde. Weiterlesen

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Aktuelles zur B56n-Saga

ProRad hat erneut versucht, Unterstützung für mögliche Korrekturen zu erhalten, die durch Versäumnisse bei der Planung der B56n dringend erforderlich sind. Mit einem Appell haben wir uns an die Fraktionen des Stadtrates und des Kreistages und weitere Akteure gewandt und diese dazu aufgefordert, sich anhand der von uns hier („Dossier“) zusammengestellten Informationen ein Bild von der für den Radverkehr katastrophalen Lage an der B56n zu machen und sich dafür einzusetzen, unseren berechtigten Forderungen Gehör zu verschaffen.

Rob Maris hat inzwischen die während seines Sitzstreiks erstellten Tagebuchnotizen in einem 4-seitigen Dokument zusammengefasst. Diesen interessanten Bericht gibt es ebenfalls auf der Dossierseite.
Wir freuen uns sehr, dass sich ein gewisser Nachhaltigkeitseffekt des Sitzstreikes abzeichnet, weil einige politische Akteure sich positiv dazu geäußert haben, darunter MdB Oliver Krischer. Denn wir haben inzwischen den Eindruck gewonnen, dass nur die wenigsten Menschen sich des tatsächlichen Ausmaßes der negativen Auswirkungen für den Radverkehr bewusst waren. Positiv war auch, dass die Presseresonanz auf Robs Sitzstreik unerwartet deutlich war, was dazu beiträgt, dass das wichtige Thema bei den Dürener Bürgern präsenter wird.

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ProRad im Radio Rur

Am 21.1. um 20:04 geht es im Radio Rur wieder um Radfahren in Düren.

Bild: Axel Fell

Das  2. Interview mit Tanja Malchow & Rob Maris mit dem 1. Dürener Rundfunkverein (EDR)

Der Innenstadtring wird auch Thema sein, wir sind gespannt.. Weiterlesen

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Zur Situation an der B56n und deren Folgen für den Radverkehr

Foto: Claudia Veith

Rob Maris tritt in den Sitzstreik!

Ein Thema, das unsere Bürgerinitiative im vergangenen Jahr immer wieder beschäftigt hat, ist die Situation, die Radfahrer an der neu gebauten B56n vorfinden. An vielen Stellen entlang der neuen Dürener Ostumgehung wird deutlich, dass der Radverkehr bei der Planung der Straße keine Rolle gespielt hat.

Ein Punkt, der uns in diesem Zusammenhang besonders wichtig ist, ist die Wiederherstellung der durch die B56n unterbrochenen Radroute von Düren nach Girbelsrath. Radfahrer sind nun gezwungen, einen Umweg über den Kreuzungsbereich der B56n mit der B264 zu nehmen. Das ist nicht nur zeitraubend, sondern das Befahren der Kreuzung ist für Radfahrer gefährlich! Weiterlesen

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