Podiumsdiskussion mit Oliver Krischer

Hervorgehoben

Radfahren in Düren – warum nicht?

Öffentliche Podiumsdiskussion mit NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer und Vertretungen der Dürener (Verkehrs-)Politik

Wie kann Radfahren in Düren sicherer, attraktiver, alltagstauglicher und familienfreundlicher werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion am

Donnerstag, 5. November 2026, von 18:00 bis voraussichtlich 20:00 Uhr.

Veranstaltungsort ist der Große Saal im Haus der Evangelischen Gemeinde, Wilhelm-Wester-Weg 1A, 52349 Düren. Der Eintritt ist frei; Spenden zur Refinanzierung der Veranstaltung sind willkommen.

Gemeinsam über die Zukunft sprechen

Die ADFC-Ortsgruppe Düren, der VCD Aachen/Düren, die Bürgerinitiative ProRad Düren und die Familienbildungsstätte der Evangelischen Gemeinde zu Düren laden alle Interessierten herzlich ein. Gemeinsam soll darüber gesprochen werden, wie die Fahrradinfrastruktur in Düren weiterentwickelt und der Radverkehr nachhaltig gefördert werden kann. Wo stehen wir, wo wollen wir hin, was wurde bisher (nicht) erreicht?

Als besonderer Gast nimmt Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, an der Veranstaltung teil. Nach einem kurzen fachlichen Impuls des Verkehrsexperten Sjors van Duren beginnt die Podiumsdiskussion mit dem Landes-Verkehrsminister und folgenden Diskutanten:

  • Stefan Weschke (CDU)
  • Markus Roeder (SPD)
  • Georg Schmitz (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Sjors van Duren (Radverkehrsexperte)

Ab 19:15 Uhr ist das Publikum ausdrücklich eingeladen, Fragen zu stellen, eigene Erfahrungen einzubringen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

Programm

• 18:00 Uhr: Begrüßung
• 18:10 Uhr: Fachlicher Impuls (Radverkehrsexperte Sjors van Duren)
• 18:45 Uhr: Podiumsdiskussion
• 19:15 Uhr: Diskussion mit dem Publikum
• 19:55 Uhr: Zusammenfassung durch den Moderator
• ca. 20:00 Uhr: Verabschiedung

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und ihre Fragen, Anregungen und Ideen einzubringen.

Sie können schon vorab eine Frage ans Podium richten. Bitte klicken Sie hierzu auf diesen Link oder scannen Sie den folgenden QR-Code ein.

Veranstaltungsdaten

Titel: Radfahren in Düren – warum nicht?  
Termin: Donnerstag, 5. November 2026  
Zeit: 18:00 bis ca. 20:00 Uhr  
Ort: Haus der Evangelischen Gemeinde, Großer Saal, Wilhelm-Wester-Weg 1A, 52349 Düren 

Eintritt: frei – um eine Spende wird gebeten

Moderation: Sascha Kuhlmann

Newsletter März ´26

Bei schönem sonnigen Frühlingswetter schreibe ich diesen Text.
Für manche beginnt spätestens jetzt die neue Saison, andere sind schon länger unterwegs oder das ganze Jahr durchgefahren. Am Mittwoch den 4.3. haben wir uns  beim ADFC–ProRad Treffen besprochen und wir waren total geflasht, wir hatten 10 Neulinge dabei, die sehr für sichere Radwege plädieren. Das nächste Mal treffen wir uns am 6. Mai.
Und kommenden Freitag jährt sich die Erste Critical MASS Düren zum 12. Mal.
Ihr seit zur Jubiläumstour eingeladen.
Auf in ein schönes Fahrradjahr 2026 Weiterlesen →

Newsletter Dezember ´25

Hier der letzte ADFC-Düren Newsletter für 2025

Wir blicken auf wichtige Entwicklungen für den Radverkehr: von erfreulichen Verbesserungen am Ruruferradweg über laufende Infrastrukturprobleme bis hin zu bedenklichen verkehrspolitischen Anträgen der neuen CDU/SPD‑Koalition, die bereits beschlossene Maßnahmen für einen sicheren Radverkehr infrage stellen.

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CDU-Wahlprogramm: Verkehrspolitik wie in den 1960er Jahren

Verkehrspolitik wie in den 1960er Jahren
Der CDU Stadtverband stellt sein Kommunalwahlprogramm 2025 vor

Die Dürener CDU führt ihren verkehrspolitischen Kampf gegen jegliche Förderung des Radverkehrs fort. Gleichzeitig behauptet sie allerdings, für „gleichberechtigte Mobilität aller Verkehrsteilnehmer“ zu stehen. Das ist grotesk und zynisch. Weiterlesen →

Radverkehrsführung bei Engstellen

Kurzmitteilung

Lösungsansätze für sichere Radverkehrsführung bei Engstellen:

Logo RADBEST

Im Rahmen der D-A-CH Forschungsstudie RADBEST wurden Lösungsansätze für die Radverkehrsführung bei beengten Straßenverhältnissen auf Hauptstraßen untersucht und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Diese Handlungsempfehlungen tragen dazu bei, Lücken im Radverkehrsnetz zu schließen und die Sicherheit sowie den Komfort des Radfahrens zu erhöhen.

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Exkursion nach Utrecht

Wo ein Wille ist, ist auch ein (Rad-)Weg!

Auf Einladung des „Teams Nachhaltige Mobilität“ durften wir den städtischen Mobilitätsausschuss sowie Mitarbeitende des Tiefbau- und Grünflächenamts der Stadt Düren Mitte März auf eine Studienfahrt nach Utrecht begleiten. Einige Eindrücke von der Exkursion…

Programm:

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Ein Stück geschützte Radstreifen – neu in Düren!

Ein erster kleiner Teil der geplante Geschützten Radstreifen (GRS), die vom Ortsteil Birkesdorf bis in die Stadt und entgegengesetzter Richtung führen soll, wurde entlang der Veldener Straße provisorisch gelb markiert.

Die Straße wurde Mitte Februar, nach längerer Bauzeit freigegeben. Sie war aufgrund der nötigen Kanalsanierung für KFZ gesperrt gewesen.

„Voraussichtlich im April oder Mai soll dann auch die tatsächliche bauliche Trennung erfolgen und die endgültige Markierung der Straße aufgebracht werden“,

erklärt Benjamin Savelsberg, Leiter der Dürener Stadtentwässerung und des Tiefbauamtes. (O-Ton aus der Dürener Zeitung)

Veldener Straße wurde Mitte Februar 2024 wieder für den Verkehr freigegeben. (Foto Jens Veith, 16.02.2024)

Die Geschützten Radstreifen werden zwischen Birkesdorf (Skater Park) und der Kreuzung mit der Fritz-Erler-Straße (am Kino) angelegt.

Während der Bauzeit wurde aus der ADFC / ProRad Aktiven-Szene ein Bürgerantrag gestellt, der die Verlängerung dieses GRS in Form eines Verkehrsversuchs bis zur Polizei-Kreuzung August-Klotz-Straße/Aachener Straße, mindestens aber bis ins Stadtzentrum fordert.
Denn für alle, die heute schon mit dem Fahrrad unterwegs sind, gibt es bislang keine sichere Radverkehrsverbindung zwischen dem größten Dürener Stadtteil und der Innenstadt. Weiterlesen →

Fahrradwelt steht still!

Düren, 11. Feb. 2024
Gedenkfahrt für Andreas Mandalka – vielen Radfahrenden bekannt als „Natenom“ Bundesweite Gedenkfahrten am 13. März auch in Düren.

Pressemitteilung von ADFC Aachen/Düren e.V. und ProRad Düren

Radfahrer auf der Aaqchener Straße, bei der Aufstellung eines weißen Fahrrades

An der Aacher Straße wird ein neues Ghost Bike zum gedenken an den 2019 verunfallten Radfahrer aufgestellt, Foto: Claudia Veith

 

Natenom wurde bei einem Verkehrsunfall von einem Auto angefahren und starb. Der Unfall ereignete sich am Dienstagabend, 30. Januar, südlich von Pforzheim.

Andreas setzte sich seit vielen Jahren für sicheres Radfahren ein. Täglich fuhr er mit dem Rad lange Strecken. Er filmte die unzähligen viel zu engen Überholmanöver durch Autofahrende und ging damit regelmäßig zur Polizei. In seinem Blog berichtet er von seinen Erlebnissen und brenzligen Situationen auf dem Rad und machte so die Missstände deutlich. Er nahm uns alle mit auf seine Fahrten, die uns oft an eigene Erlebnisse erinnerten und die uns jedes Mal schockierten.

ProRad und ADFC Düren organisieren Gedenkfahrt

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ADFC ruft zur RADvolution

Gestern war die neue ADFC Radwelt im Briefkasten.
Klare Worte im Prolog der neuen Radwelt.

Seit dem Weltfahrradtag am 3. Juni hat der ADFC zur RADvolution ausgerufen.
Es ist höchste Zeit für einen Wandel im Verkehr.
Zitat aus dem Prolog (von Alexandra Kirsch  – Chefredakteurin der ADFC Radwelt)

Dass die RADvolution bitter nötig ist, zeigen die letzten Monate: Die Klimakrise dürfte bei den meisten Menschen noch stärker ins Bewusstsein gerückt sein. Leider wird Klimaschutz gerade zum Kulturkampf, der Emotionen vor allem auf den Straßen zum Kochen bringt, wo eigentlich ein Miteinander notwendig wäre. Und mittendrin eine Regierungskoalition, die Wörter wie „Verbot” und „Verzicht“ genauso scheut, wie sie sich weigert, im Sinne einer echten Verkehrswende zu handeln.

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Ein Ja für Umweltspuren

Die Schoellerstraße soll auf ca. 600m zwischen Bismarckstraße und Arnoldsweiler Straße umgestaltet werden, es sollen die jeweils äußeren Fahrspuren umgewidmet werden.

„In der Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Umwelt und Klimaschutz (MUK) am 03.02.2022 hat die Verwaltung die verschiedenen Varianten für die provisorische Umgestaltung der Verkehrsführung in der Schoellerstraße zwischen Arnoldsweilerstraße und Bismarckstraße/Roonstraße vorgestellt. Zu unserer Überraschung zeigte sich, dass die Tendenzen vieler Fraktionen eher in Richtung der Verlagerung der Längsparkstände auf die rechten Fahrspuren gingen, während die Einrichtung von Umweltspuren kritisch gesehen wurde.

Wir halten Umweltspuren auf der Schoellerstraße für die bessere Alternative.

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