Rheinisches Radverkehrsrevier – Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für die Radschnellverbindung Aachen–Düren-Frechen, sowie die speziellen Ergebnisse und nächsten Schritte für die Stadt Düren.
Hintergrund und Ziel des Projekts
Im Rheinischen Revier soll ein überörtliches Radwegenetz mit Radschnellverbindungen und Radvorrangrouten entstehen, um Strukturwandel, Klimaschutz und nachhaltige Mobilität zu unterstützen. Grundlage ist das „Gesamtregionale Radverkehrskonzept“, aus dem das Projekt „Rheinisches Radverkehrsrevier“ hervorgegangen ist und das vom Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler koordiniert wird.
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Unter dieser Überschrift hat die Zeitung am Sonntag (in allen Lokalausgaben) ein 
Ein ProRad-Mitglied hat während des Sommerurlaubes auf Rügen eine Fahrradtunnellösung gesehen die genauso wie sie ist 1:1 auf die B56n angewendet werden könnte, weil es auch in jener Situation eine Bahnstrecke ca. 30 m parallel zur dortigen Bundesstraße gibt. Es betrifft somit einen anderen Lösungsansatz als die von uns bisher favorisierte örtliche Anhebung der B56n, die in der
Wir machen den Weg frei. Den bekannten Werbespruch möchten wir ausnahmsweise mal für uns in Anspruch nehmen. Nein, es geht diesmal nicht um die B56n oder Neues zum Thema 
Auch weiter innerhalb von Düren, wird es auf der Nideggener Straße keine Pflicht mehr geben, den Radweg zu benutzen, ebenso am Kreisel Europaplatz und der Nippesstraße.