ADFC Fahrradklima-Test startet wieder!

Wie fahrradfreundlich ist Düren? Und Jülich? und die anderen Kommunen im Kreis Düren? Über diese Frage können Bürgerinnen und Bürger in allen Städten und Kommunen Deutschlands ab September online abstimmen und dazu Schulnoten vergeben.
Dabei geht es auch um die Frage, wie gut Schulen, Geschäfte und Arbeitsstätten mit dem Fahrrad erreichbar sind. Die Kernfrage lautet: „Macht Radfahren hier bei uns Spaß oder Stress?“

Bis Ende November kann online abgestimmt werden unter www.fahrradklima-test.de. Mehr Infos dazu: Pressemitteilung vom ADFC-NRW.

ProRad ruft hiermit herzlich auf, eine Bewertung vorzunehmen. Denn je mehr Menschen (also auch die, die höchstens selten mit dem Rad unterwegs sind) mitmachen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse und umso effektiver kann Radfahren verbessert werden. Wenn Radfahren als gefährlich wahrgenommen wird, hält das die Leute vom Umstieg aufs Fahrrad ab. Der Fahrradklima-Test ist somit ein wichtiges Tool, etwa um Sicherheitslücken zu Tage treten zu lassen.

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1 Antwort zu ADFC Fahrradklima-Test startet wieder!

  1. Jens Veith sagt:

    Danke für die Ankündigung,

    Ich zitiere einen Absatz daraus:
    „Der Fahrradklima-Test ist somit ein wichtiges Tool, etwa um Sicherheitslücken zu Tage treten zu lassen“
    Zitat Ende

    Die meisten Sicherheitslücken in und um Düren sind den Verantwortlichen schon lange bekannt, es wird dringend Zeit, dass diese Sicherheitslücken auch geschlossen werden.
    Außerdem gibt es mittlerweile viele gute Konzepte, wie Masterplan, Klimaschutzteilkonzept, Radvorrangroutenkonzept und das Prorad Innenstadtringkonzept.
    Es wird höchste Zeit, dass diese endlich umgesetzt werden.

    Ich freue mich, wenn sich möglichst viele Menschen am Fahrradklimatest beteiligen, Ich sehe vorraus, das Ergebnis wird das schlechte Ergebnis von 2020 nochmal unterstreichen.
    Ergebnisse 2020: https://fkt.object-manager.com/data/2020/Dueren_5358008_FKT2020.pdf
    Vielleicht reicht der Druck dann aus und die Stadt setzt endlich andere Lösungen um, als das seit Jahren fortgeführte „Schutzstreifen“-Programm.

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