Kidical Mass Düren

Platz für die nächste Generation!

Kidical Mass Düren
Sonntag, 20.09.2026 – 14:00 Uhr

Treffpunkt: Willy-Brandt-Park (Platz hinter dem Restaurant))
Ziel: Hoeschplatz

Bunte Fahrraddemo in Düren 
und über 90 Städten

für kinderfreundliche, sichere und lebenswerte Städte

Wir setzen ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit, mehr Rücksicht und mehr Freude am Radfahren. Kinder und Jugendliche sollen sich frei, sicher und mit einem guten Gefühl mit dem Fahrrad in der Stadt bewegen können.
Unsere Vision: sicheres Radfahren für alle Generationen!

Gemeinsam erobern kleine und große Radfahrende die Straßen!

Die Kidical Mass ist für alle von 0 bis 99 Jahren ein fröhliches, buntes und familienfreundliches Erlebnis. Die Polizei sichert die Wege. 
An Start, Ziel und unterwegs achten wir alle auf genug Abstand und auf ein gutes Miteinander. 

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Stellungnahme Veldener Straße

Stellungnahme-Neumarkierung-Veldener Straße

Die Stadt Düren plante, die Radverkehrsführung auf der Veldener Straße (zwischen Fritz-Erler-Straße und Bahnunterführung) neu zu markieren. Statt eines geschützten Radstreifens waren nur schmale 1,5 m-Schutzstreifen und Piktogrammketten vorgesehen – zugunsten von zwei durchgehenden KFZ-Spuren.

ADFC/ProRad Düren hat dazu Stellung genommen und vor der Sitzung am 17.06.26 an den Ausschussvorsitzenden geschickt. Kernforderung: eine regelkonforme, geschützte Radverkehrsanlage statt einer Verschlechterung des Status quo – die Fahrbahnbreite reicht dafür aus, wie auch der Verkehrsversuch 2024 gezeigt hat.

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Neue Anträge schwächen den Radverkehr

CDU und SPD haben ihren Koalitionsvertrag als „Düren neu denken“ vorgestellt. Beim Blick auf die Verkehrspolitik sehen wir jedoch eher ein „weiter so“ in Richtung Autoverkehr – zulasten eines sicheren und attraktiven Radverkehrs. Mehrere aktuelle Anträge der neuen Koalition bestätigen diese Sorge.

Im Folgenden unsere Einschätzung: Hier droht eine Rolle rückwärts.

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ADFC fordert bessere Bedingungen für den Radverkehr

Gemeinsame Pressemeldung von ADFC und ProRad Düren

Wir erwarten von der zukünftigen Ratsmehrheit, dass sie ihr Denken und Handeln auf eine sozial gerechte, ökologische und menschenfreundliche Mobilität ausrichtet.

Ziel ist ein Modal Split, der den Umweltverbund priorisiert, damit Klima, Luftqualität und Lebensqualität verbessert und die Menschen gerne nach Düren kommen. 
Gut durchdachte, attraktive Radverkehrsinfrastruktur ist ein echter Gamechanger.  
Denn Radverkehr spielt eine wichtige Schlüsselrolle für eine attraktive Stadt, in der die Menschen gerne einkaufen, arbeiten und leben wollen.
Der Wunsch nach einer gleichberechtigten Mobilität aller Verkehrsteilnehmer in Düren ist größer denn je.

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CDU-Wahlprogramm: Verkehrspolitik wie in den 1960er Jahren

Verkehrspolitik wie in den 1960er Jahren
Der CDU Stadtverband stellt sein Kommunalwahlprogramm 2025 vor

Die Dürener CDU führt ihren verkehrspolitischen Kampf gegen jegliche Förderung des Radverkehrs fort. Gleichzeitig behauptet sie allerdings, für „gleichberechtigte Mobilität aller Verkehrsteilnehmer“ zu stehen. Das ist grotesk und zynisch. Weiterlesen

Überbordendes Parken

und eine fragliche Auslegung des Ermessensspielraumes bei der Ahndung von Parkverstößen.

„Kommunale Zuständigkeiten im Bereich des Straßenverkehrsrechts. Rechtliche Bewertung des Gehwegparkens in der jüngsten Rechtsprechung“ 

So lautet der Titel eines Gutachtens3), das im Ausschuss für Mobilität, Umwelt, Klimaschutz bereits im Februar 2025 vorgestellt wurde. Die Stadt Düren hatte das Gutachten3) beauftragt. Anlass war der Antrag1) der Koalition Zukunft (aus SPD, Grünen u.a.), die Beschilderung im Steinweg in Düren zu prüfen und das Gehwegparken dort abzuschaffen. 

Die Antragsteller wussten im November 2022 natürlich, dass die Politik nicht selbst über Schilder entscheidet, sondern die Straßenverkehrsbehörde zuständig ist. Man wollte die Verwaltung mit der längst überfälligen Prüfung beauftragen und ein Zeichen für besser Bedingungen für Fußgänger*innen setzen. Die Straßenverkehrsbehörde im Amt für Tiefbau und Grünflächen hat dann in einer Mitteilungsvorlage2) im Sommer 2023 auch aufgezeigt, dass das Gehwegparken nicht mehr gestattet bleiben kann. Doch das gefiel der Beigeordneten für Recht und Ordnung (CDU) nicht und sie setzte sich für das Parken ein. Da die beiden Dezernate sich nun einigen mussten, wurde das o.g. Gutachten3) von der Dezernentin beauftragt.

Gutachten3) setzt das überbordende KFZ-Parken über die Belange von Mobilitätseingeschränkten

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