Der ADFC-Fahrradklima-Test 2026 ist gestartet.
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DFC-Fahrradklima-Test (FKT) 2026 ist gestartet. Ab jetzt kannst du bewerten, wie fahrradfreundlich dein Ort ist. Im Alltag, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Der FKT vereint drei Befragungen und macht so die Fahrradfreundlichkeit eines Ortes aus der Perspektive von Erwachsenen, Jugendlichen und Kommunen sichtbar.
Auch wenn Düren seit Jahren stagniert ist es wichtig, das viele Menschen an der Umfrage teilnehmen.
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Die Ergebnisse werden vom ADFC für Gespräche mit Politik und Verwaltung vor Ort genutzt. Kommunen können sie für die eigene Radverkehrsplanung heranziehen und Planungsbüros als Grundlage für Konzepte. Auch Medien greifen die Ergebnisse auf, wenn sie über den Zustand des Radverkehrs berichten.
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Für engagierte Radfahrende sind die Ergebnisse ein starkes Argument. Wer mit Zahlen aus dem FKT in eine Ausschusssitzung, ein Pressegespräch oder ein Treffen mit der Verwaltung geht, vertritt nicht nur die eigene Meinung oder die des ADFC, sondern spricht mit der Stimme vieler Radfahrender vor Ort.
Veröffentlicht werden die Ergebnisse im Frühjahr 2027.
Düren, Kreuzau, Merzenich, Nideggen etc., wie fährt es sich dort mit dem Rad
Erzähle auch gerne Freund:innen und Familie davon. Denn: Je mehr Menschen am ADFC-Fahrradklima-Test 2024 teilnehmen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse!
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Der ADFC-Fahrradklima-Test (FKT) ist eine der größten Befragungen zur Fahrradfreundlichkeit weltweit und findet 2026 zum zwölften Mal statt.
Im Fokus steht auch in diesem Durchgang die Frage: Wie fahrradfreundlich ist dein Ort?
Wie viel wird vor Ort bereits fürs Radfahren getan? Sind die Radwege in einem guten Zustand? Wie sicher fühlt sich das Radfahren vor Ort an? Kurz: Macht Radfahren Spaß – oder ist es Stress? Radfahrende teilen im FKT in nur 10 Minuten ihre Erfahrungen und machen sichtbar, wo es gut läuft und wo Verbesserungen nötig sind.
Die fünf Zusatzfragen des diesjährigen FKT beschäftigen sich mit Kinder und Jugendmobilität und fragen unter Anderem nach Sicherheit und Selbstständigkeit. Denn echte Fahrradfreundlichkeit zeigt sich besonders dort, wo auch junge Menschen gut, sicher und selbstständig ans Ziel kommen.
Beim FKT Kommunen bekommen Kommunen und Landkreise die Möglichkeit, ihre Anstrengungen in der Radverkehrsförderung zu dokumentieren.
Hilf mit – Teile den FKT in deinem Umfeld
Je mehr Menschen vom ADFC-Fahrradklima-Test (FKT) erfahren und daran teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.
Wir freuen uns über alle, die dabei helfen, den FKT bekannter, größer und aussagekräftiger zu machen.
Dafür bietet der ADFC unterschiedliche Materialien wie Postkarten, Poster, Lenkeranhänger oder Papier-Fragebögen zur kostenfreien Bestellung auf der Website an. Dort sind auch zahlreiche Vorlagen für Social Media zu finden.
Hallo! Ich schätze sehr mit dem Fahrrad unterwegs sein zu können zwischen Kreuzau und Düren. Ruruferweg scheidet bei großer Trockenheit und viel Regen aus, weil dann Schuhe ect. staubig oder matschig werden, auch wenn er landschaftlich schöner ist. – Ich fände als Radfahrerin toll, wenn es Radautobahnen als Zuwege aus Vororten nach Düren gäbe, bei denen ich einfach durchtreten kann, ohne auf Autoverkehr achten oder bremsen zu müssen.
Außerdem fühle ich mich an vielen Stellen, an denen der Radweg einfach von der Autofahrbahn durch Markierung abgetrennt ist, beim Fahrstil vieler Autofahrer nicht wirklich sicher. Die Fahrbahn für die Autos wird enger, bedeutet aber nicht, dass sie anders fahren oder 1,5 m Rücksichtsabstand nehmen.
Ganz gefährlich finde ich, wenn Radwege plötzllich enden oder ich Spuren von motorisiertem Verkehr kreuzen muss, um auf der Radspur zu sein, z.B. vom Krankenhaus kommend am Bismarkberg.
Und ich erlebe, dass es zunehmend ein Problem wird, dass auf Wegstücken separiert von der Fahrbahn (ist ja schon toll, z.B. Nideggener Str.) drei Verkehrsteilnehmende unterwegs sind, Fußgänger*innen, Radfaher*innen und E-Biker*innen. Diese Mischung ist auch nicht immer einfach und mit Rücksicht gepaart.
Sehr charmant wäre auch, wenn überdachte Fahrradparkplätz im Zentrum oder am Zentrum gäbe.
Hallo bin gerne mit dem Rad unterwegs, aber in Birkesdorf fehlt es von Ende Nordstr. bis Ankerteppische.An der Rur ist teilweise so ein holpriger Weg das einem die Handgelenke weh tun und für Rollatoren und Rollstühle eine Katastrophe ist.Desweiteren in Düren ist der einzig sichere Weg die Veldenerstr.Ansonsten wird man oft abgedrängt und missachtet einfach ein Radfahrer, mich hätte fast jemand angefahren mehrmals. Die Autos werden immer größer. Ist alles nicht Radfahrerfreundlich.Es wird höchste Zeit etwas zu tun.