Die Stadt ist im Augenblick dabei, die Situation für Radfahrende zu verbessern. Pro Rad hatte im Februar in einem Papier einen mangelhaften Zustand für Radfahrende gemeldet. Pro Rad freut sich, dass die Stadt die Probleme erkannt hat, und gerade eine gründliche Verbesserung durchführt.
Die Probleme:
- Radfahrende, die von der Kreuzung kommen, und zur Fußgängerzone wollen, kommen oft kaum durch. Wie dem Bild entnommen werden kann, ist die Route häufig versperrt.
- In der anderen Richtung, von der Fußgängerzone kommend, dokumentiert das nächste Bild ebenso Probleme; vor allen Dingen eine Engstelle beim vordersten Parkplatz zum Schutzstreifenabschnitt (gelb markiert).
Die bundesweit tätige Initiative
Ende Februar ist ProRad mit einer Pressemeldung zu den vielen Schrotträdern an der Nordseite des Bahnhofes (am Tunnelausgang) an die Presse gegangen, und am 28.2. veröffentlichte die Dürener Zeitung (und Dürener Nachrichten) einen
nebenstehende Bild exemplarisch belegt. Dabei war die Lage am Vorabend schlimmer.
Mitte Januar arbeitete ProRad an einem
Gestern wurden der Polizei Aufkleber übergeben, welche die Kfz-Fahrenden im Verkehr daran erinnern helfen, dass beim Überholen von Radfahrenden ein Seitenabstand von 1,5 m einzuhalten ist.
Freiräume schaffen, wo normalerweise Autos stehen – das haben wir anlässlich des PARK(ing) Days 2017 zum ersten Mal vorgenommen.