Schrotträder am Bahnhof Düren

Ende Februar ist ProRad mit einer Pressemeldung zu den vielen Schrotträdern an der Nordseite des Bahnhofes (am Tunnelausgang) an die Presse gegangen, und am 28.2. veröffentlichte die Dürener Zeitung (und Dürener Nachrichten) einen ausführlichen Beitrag. Bereits Tags darauf wurde der nächste Beitrag veröffentlicht. Darin enthalten ist eine Stellungnahme der Stadt: Stadt Düren will wildes Fahrrad-Parken unterbinden. Wir bleiben am Ball, und berichten demnächst, wie es hier weiter geht.

Nachfolgend zeigen wir weitere Bilder, die wir an der Nordseite des Bahnhofes gemacht haben.

Hier an der Nordseite des Bahnhofes ist die DB Station&Service verantwortlich.
Per Brief haben wir auf den Zustand aufmerksam gemacht, und gebeten, die Situation regelmäßig zu prüfen und Schrotträder gelegentlich zu entfernen.



Im Bild: Die ProRad-Mitglieder Claudia Whittington und Horst Malchow.

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2 Kommentare zu Schrotträder am Bahnhof Düren

  1. Matthias Otte-Witte sagt:

    Hallo,

    ich habe das Ordnungsamt bereits im September darauf hingewiesen und auch den Fahrradbeauftragten der Stadt angeschrieben. Von beiden Seiten kam keine Reaktion.

    In Aachen habe ich gesehen, dass das Ordnungsamt orangefarbene Zettel an die Fahrradleichen klebt mit der Aufforderung an die Besitzer es innerhalb einer Frist zu entfernen, da sich ansonsten die Stadt derer annimmt. Ich finde dies fair und rechtlich nachvollziehbar. Evtl wäre dies auch ein gangbarer Weg für Düren…!?

    Ich bin jedenfalls froh, dass auch sie jetzt noch Druck auf die Entscheidungsträger ausüben.

  2. U. Kleinert sagt:

    In Köln kann m.W. JedeR einen Zettel an herrenlose Fahrräder kleben mit dem Hinweis, dass sie nach einem Monat(?) mitgenommen werden – ob das auch in Düren erlaubt ist?

    Wie die verlinkte Stellungnahme der Stadt zeigt, besteht durchaus die Gefahr radfahrfeindlicher Aktionen (‚wildes Parken unterbinden‘), wenn die offiziellen Stellen sich der Sache annehmen. Da nur wenige dort Angestellte selbst Rad fahren, werden Fahrräder häufig eher als zu regelndes Problem wahrgenommen…will man den Aktionismus der OrdnungshüterInnen in solchen Fällen wirklich wecken?

    Grüße von Pro Velo Bergisch Gladbach!

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