
Rad und Fußroute unterbrochen, da ist Körpereinsatz gefragt
13 Millionen Euro hat der südliche Teil der B56n gekostet, der jetzt eröffnet wurde.
Man erhofft sich von der Umgehung eine signifikante Entlastung der, durch die Stadt führenden, Bundesstraße B56.
Für Radfahrer ist die B56n jedoch in erster Linie eine Katastrophe. Die Umgehungsstraße durchtrennt vorhandene Radrouten, wie z.B. Düren – Merzenich. Radfahrer müssen größere Umwege in Kauf nehmen. Weiterlesen

25 Prozent bis 2025. Radverkehrsanteil. Momentan beträgt der Anteil des Radverkehres in NRW rund 8-12 % (Münster etwa liegt bereits über 25 %). Eine mutige Zielsetzung. Aber die Zeit ist reif, wie man sagt.
Die Stadt ist im Augenblick dabei, die Situation für Radfahrende zu verbessern. Pro Rad hatte im Februar in einem Papier einen mangelhaften Zustand für Radfahrende gemeldet. Pro Rad freut sich, dass die Stadt die Probleme erkannt hat, und gerade eine gründliche Verbesserung durchführt.
Die bundesweit tätige Initiative
Ende Februar ist ProRad mit einer Pressemeldung zu den vielen Schrotträdern an der Nordseite des Bahnhofes (am Tunnelausgang) an die Presse gegangen, und am 28.2. veröffentlichte die Dürener Zeitung (und Dürener Nachrichten) einen
nebenstehende Bild exemplarisch belegt. Dabei war die Lage am Vorabend schlimmer.
Mitte Januar arbeitete ProRad an einem