
Quelle: aktion-fahr-rad.de
Es geht wieder los – und erstmals mit lokaler Wertung!
Ab sofort können sich die weiterführenden Schulen für die Auszeichnung „Deutschlands fahrradfreundlichste Schule 2018“ bewerben.
Neben dieser Prämierung wird es auch drei Sonderpreise geben in den Kategorien „Sport“, „Mobilität“ und „Beginners“. Zusätzlich gibt es eine eigene Wertung für den Kreis Düren.
Was bedeuten die Kategorien?
- Der Sonderpreis Sport geht an die Schule mit einem innovativen und erfolgreichen Projekt im Bereich Radsport, sei es Straße, MTB, Bahn oder Halle.
- Einen Sonderpreis Mobilität gibt es, wenn die Schule ein innovatives und erfolgreiches Projekt im Bereich Mobilität – z. B. Kinder mit dem Rad zur Schule – durchgeführt hat.
- Und für Beginners gibt es einen Sonderpreis, wenn die Schule ein erstes Projekt erfolgreich durchgeführt hat und das Radfahren in der Schule weiter fördern möchte.
Auch weiter innerhalb von Düren, wird es auf der Nideggener Straße keine Pflicht mehr geben, den Radweg zu benutzen, ebenso am Kreisel Europaplatz und der Nippesstraße.
Zwischen April 2016 und Jahresende wurde an einer Erneuerung der K29 zwischen Gey und Kufferath gearbeitet. Wer die Bauarbeiten z.B. bei einer Abfallfahrt nach Horm gesehen hat, konnte bereits beobachten, dass man mit der Gestaltung eines separaten Radweges beschäftigt war (siehe Bild).
Das überraschende Resultat der Äußerung eines dringenden Anliegens nach Art der „stillen Diplomatie“ kann im nebenstehenden Bild exemplarisch begutachtet werden. Es betrifft die gleiche Stelle, die im
Durch Risse in der Asphaltdecke muss man deutlich abbremsen, um nicht Schäden am Fahrrad oder gar einen Sturz zu provozieren. Und der Zustand wird kontinuierlich schlechter. Hinzu kommt, dass vor einigen Jahren das Gebüsch zwischen Bundesstraße und Radweg