Nach Veröffentlichung der Ergebnisse des ADFC-Fahrradklimatests und die beiden Unfälle zwischen Lkw und Radfahrer auf Schutzstreifen in der Aachener Straße (tödlich verletzt), und im April in der Friedrichstraße, gibt es nun ein weiteres ProRad-Positionspapier.
Dieses Positionspapier Schutzstreifen-Moratorium (auch im rechten Seitenbereich abrufbar) wurde am 29. April freigegeben, und dann auch an Dürens Politik und Verwaltung (Tiefbauamt) gesendet. Entstanden ist dieses Positionspapier aus einer Pressemitteilung, aus der die Presse zitiert hatte: Die DN/DZ hatte ProRad, Georg Schmitz von den Grünen und Vertreter der Stadt in einem Lokalteil-Beitrag zum ADFC-Fahrradklimatest zitiert.
Wenige Tage danach veröffentlichte die Zeitung eine separate Stellungnahme von ProRad.
Am 8. Mai um 18:30 Uhr findet im KOMM ein Treffen von ProRad mit Besuch aus Aachen statt, und zwar wird zusammen mit Vorstandsmitgliedern aus dem ADFC-Kreisverband eine Ortsgruppe gegründet.
mpflich gelaufen. Gleichwohl: Es hätte auch anders ausgehen können. Man kann es auch so sagen: Es ist eine Frage der Zeit, wann einmal ein richtiger Unfall in der Friedrichstraße passiert. Wie an der
Am Wirteltorplatz findet am 6. April eine für Düren zentrale Veranstaltung zum sogenannten Autofasten statt.
Erstmalig findet nun auch in Düren ein Schülerprotest zum Klima statt. ProRad freut sich darüber, denn bislang gibt es so gut wie keine Kontakte mit Schülerinnen und Schülern. ProRad steht nicht nur für die Förderung des Radverkehres, weil das die Stadt etwa lebenswerter macht, oder weil das gesund ist, sondern gerade auch, weil Radfahren wesentlich zu weniger Klimaschäden, insbesondere auch der Luftqualität in Düren beiträgt.
Vor genau einem Jahr hing im Kreis Düren diese Plakatwerbung für den Wettbewerb „Fahrradfreundlichste Schule gesucht“.
In der Geschäftsstelle können nun die beliebten weißen Reflektorwesten mit dem Piktogramm 1,5 m Abstand erworben werden, die nachfolgende Autofahrer unmissverständlich auf den beim Überholen einzuhaltenden Mindestabstand von 1,50 Metern hinweisen. ProRad gibt diese Westen zum Selbstkostenpreis von 7,50 EUR ab.