Aus Anlass der Berichtserstattung in der Dürener Zeitung:
Die Gereonstraße im Hauptort soll zu einer Tempo-30-Zone
umgewandelt werden, weil wegen der zahlreichen Umfahrungsstraßen keine Notwendigkeit mehr bestehe, dort 50 km/h fahren zu müssen.

ProRad ist der Meinung, dass die Vorschläge der Ingenieure Pachan und Rödel Hand und Fuß haben. Das entspricht unseren Erfahrungen bei der Erstellung eines Radverkehrskonzeptes in Jülich. Die beiden Herren sind dort unter anderem mit guten „best Practice“-Beispielen aufgefallen, und sonst auch mit vernünftigen Ideen. Weiterlesen

Denn an der Bahnquerung zur Hauptstraße gibt es seit eh und je Drängelgitter! Während es an der Bahnhofstraße automatische Schranken gibt. Der Weg ist dort frei (
Nach dem Willen des Rates der Gemeinde Kreuzau wird die (im Bild) linke Hälfte dieses für Radfahrende freigegebenen Gehweges an der beim Bahnübergang beginnenden Hauptstraße an einer Stelle von einer sogenannten Buswartehalle – die es sonst in Kreuzau selten oder gar nicht gibt – teilweise blockiert. Das Gleiche gilt für einen Parkplatz vor dem Elektrogeschäft der Fa. Küpper. Dieser soll gemäß Planung neu eingerichtet werden und halbiert die Breite des Gehweges sogar:
Unter dieser Überschrift hat die Zeitung am Sonntag (in allen Lokalausgaben) ein 


Unter der Überschrift „Kritik an den Plänen der Stadt“ berichteten